Veranstaltung mit Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger am 31.01.2012
Datenschutz und Privatsphäre im dritten Jahrtausend
Zum Schutz vor Gefährdungen für die individuelle Selbstbestimmung durch die moderne Datenverarbeitung hat das Bundesverfassungsgericht 1983 mit dem sog. „Volkszählungsurteil“ aus dem allgemeinen
Persönlichkeitsrecht heraus das Grundrecht auf „informationelle
Selbstbestimmung“ entwickelt.
Dies führte zur Novellierung der damals geltenden Datenschutzgesetze in Bund und Ländern.
Abermals sah sich das Bundesverfassungsgericht 2008 im Bereich des Datenschutzes zur Formulierung eines Grundrechts, namentlich des Grundrechts auf "Gewährleistung der Vertraulichkeit und Integrität informationstechnischer Systeme“, veranlasst, um den allzu voraussetzungslosen Einsatz von sogenannten Trojanern zur Online-Durchsuchung zu unterbinden.
Dass sich das Bundesverfassungsgericht in Fragen des Datenschutzes schon wiederholt veranlasst gesehen hat, als eine Art „Ersatzgesetzgeber“ tätig zu werden, um den Grundrechten der Bürger gewissermaßen Nothilfe zu leisten, belegt, dass die rasante Entwicklungen auf dem Gebiet der elektronischen Datenverarbeitung nicht selten auch nachteilige Folgen für den Schutz der Privatheit der Bürger haben.
Handlungsempfehlungen zu Bildung und Forschung gesucht
Liebe Besucherinnen und Besucher meiner Homepage,die Projektgruppe Bildung und Forschung bittet die interessierte Öffentlichkeit um Vorschläge für Handlungsempfehlungen an das Parlament. Auf der Beteiligungsplattform enquetebeteiligung.de können derzeit konkrete Ideen eingebracht werden.
Die Projektgruppe ist mit der Bestandsaufnahme zum Thema bereits gut voran gekommen. Im nächsten Schritt werden die Mitglieder dann beginnen, entsprechende Handlungsempfehlungen an den Deutschen Bundestag zu formulieren. Daran können sich ab sofort auch alle Bürgerinnen und Bürger beteiligen.
Sich zu beteiligen, ist ganz einfach: Legen Sie auf der Beteiligungsplattform www.enquetebeteiligung.de Ihren Vorschlag an. Kennzeichnen Sie diesen im Titel als Handlungsempfehlung und orientieren Sie sich formal an dem dort aufgezeigten Beispiel. Aber bitte beachten Sie: Je konkreter und prägnanter die Handlungsempfehlung formuliert ist, desto größer ist die Chance, dass sie in die Diskussion aufgenommen wird. Die Projektgruppe sichtet alle Vorschläge und entscheidet, welche Empfehlungen des "18. Sachverständigen" sie debattiert und dann vielleicht sogar in ihren Bericht an das Parlament übernimmt. Bitte reichen Sie Ihre Vorschläge bis zum 11. Januar 2012, 12 Uhr ein.
Herzliche Grüße
Ihre Sylvia Canel
Stellungnahme von Sylvia Canel, MdB
Die FDP ist in einem grundlegenden und kräftezehrenden Reformprozess.Dieser Mitgliederentscheid sollte der Anfang einer Bewegung für mehr Demokratie innerhalb der Partei und auch außerhalb der Partei werden, auch wenn das Quorum nicht erreicht wurde.
Die knappe Mehrheit für den Antrag des Bundesvorstandes ist ein politisches Signal, das ernst genommen werden muss, aber nicht von der Erarbeitung FDP-eigener Konzepte zur Lösung der Europa-Krise entbindet.
Rund 45 Prozent der abgegebenen Stimmen für den Antrag von Frank Schäffler sind auch ein Auftrag an die Parteiführung, die ordnungspolitische Korrektivfunktion der Liberalen deutlicher als bisher herauszustellen und die starke Minderheit mitzunehmen.
Die Partei muss wieder zueinander finden, wobei es keine A-Mitglieder und B-Mitglieder mehr geben darf.
Adventskalender mit Sylvia Canel und Heiner Kamp
Im Adventskalender der FDP-Bundestagsfraktion erläutern zum zweiten Advent die Bundestagsabgeordneten Sylvia Canel und Heiner Kamp die weitreichenden Investitionen in die Bildung durch die Bundesregierung.Persönliche Erklärung zur Abgabe einer Regierungserklärung durch die Bundeskanzlerin (TOP 1) zum Europäischen Rat und zum Eurogipfel am 26. Oktober 2011 in Brüssel
Die Schuldenschirm-Politik ist eine Totgeburt. Sie ist nicht geeignet, die Überschuldungskrise von Banken- und Staaten zu lösen. Mit der Europäischen Finanzstabilisierungsfazilität (EFSF) wird es nicht gelingen, die Ursachen der Verschuldung von Staaten und Banken zu beseitigen. Denn sowohl Staaten als auch Banken sind überschuldet. Mit der EFSF werden die vorhandenen knappen Mittel nur vom einen Sektor in den anderen verschoben.
Sylvia Canel und Otto Fricke, MdB Einladung zum Euro-Talk mit Otto Fricke und Sylvia Canel
''Euro-Lust oder –Frust – welche Folgen hat die europäische Finanzkrise für das Land, die Stadt und die Hamburger Bezirke ?“
"Euro-Lust oder -Frust - welche Folgen hat die europäische Finanzkrise für das Land, die Stadt und die Hamburger Bezirke ?". Otto Fricke, haushaltspolitischer Sprecher der FDP, Sylvia Canel, EFSF-Gegnerin und der Finanzexperte der Hamburger FDP Ekkehard Augustin suchen in einer Talkrunde mit dem ehemaligen BILD-Chefredakteur Udo Röbel nach Antworten.
Der FDP-Kreisverband Lokstedt, Niendorf, Schnelsen lädt zu diesem Polit-Talk gleich nach den Herbstferien am 18. Oktober um 19.30 Uhr ins Freizeitzentrum Schnelsen ein. Ein Debatten-Abend mit prominenter Besetzung, der lebhafte Diskussionen verspricht:
Zwei gute Jahre für Deutschland
Halbzeitbilanz der FDP-Bundestagsfraktion
Vor zwei Jahren hat die christlich-liberale Koalition die Regierungsverantwortung übernommen. "Für Deutschland waren es zwei gute Jahre", bilanziert FDP-Fraktionschef Rainer Brüderle mit Blick auf Arbeitsplätze, Wachstum und Staatsfinanzen. Was sich für das Land und die Bürger alles zum Positiven gewendet hat, können Sie in der Halbzeitbilanz der FDP-Bundestagsfraktion nachlesen.
Auch bei den Bürgerrechten haben die Liberalen für eine Trendwende gesorgt. Der Stopp des Bürokratiemonsters ELENA, der Erfolg für Löschen statt Sperren oder Fortschritte bei der Gleichstellung eingetragener Lebenspartnerschaften tragen klar die liberale Handschrift.
Abstimmung über die Aufstockung und Erweiterung der EFSF
Sehr geehrte Damen und Herren,
am 29.09.2011 hat der Deutsche Bundestag über das Gesetz zur Änderung des Gesetzes zur Übernahme von Gewährleistungen im Rahmen eines europäischen Stabilisierungsmechanismus abgestimmt. Hier lesen Sie meine Erklärung zur Abstimmung.
Vertrauen in ein gemeinsames Europa mit einer gemeinsamen Währung setzt voraus, dass sich alle Länder an einen nachvollziehbaren und stabilitätsorientierten Ordnungsrahmen halten. Dieser Rahmen sollte eine schlüssige Perspektive und Anreize zum verlässlichen und nachhaltigen Handeln bieten. Eigenverantwortung, Haftung und Kontrolle gehören zusammen und sind Grundlage unserer europäischen Gemeinschaft und nicht voneinander trennbar.
Die Länder sind in hohem Maße eigenverantwortlich und dem Maastrich-Vertrag, der die Staatsverschuldung auf ein unkritisches Maß begrenzt, verpflichtet. Die Schwellenwerte von 3% für das laufende Defizit und 60% für den Schuldenstand - jeweils bezogen auf das Bruttoinlandsprodukt - haben einen ausgeglichen Haushalt zum Ziel. Einem Ziel, dass mit Nachdruck verfolgt werden muss. Der, der dazu nicht bereit ist, gefährdet die Gemeinschaft und nicht der, der auf die Einhaltung des Ziels besteht.
Trotz der Richtigkeit des gemeinsamen Vertrages wurde dieses Ziel immer weiter aus den Augen verloren. Es fehlte der politische Wille zur Umsetzung. Es existiert also kein unmittelbares Regelungsdefizit sondern ein Vollzugsdefizit, das die heutige Krise begründet. Die zunehmende Verflechtung der Finanzinstitutionen macht es jedoch auch erforderlich nachzusteuern und neue Regelungen zu ergänzen. Meine Fraktion hat diese Instrumente maßgeblich erarbeitet. Diese Arbeit unterstütze ich, deshalb stimme ich nicht mit einem Nein.
Die vorgelegten Lösungen der Koalition in der europäischen Haushalts- und Finanzpolitik sollen die Grundlagen für Maßnahmen legen, die es erlauben zielorientierter zu fördern und konsequenter zu fordern. Bedauerlicherweise sind diese Instrumente damit verbunden, dass die Bürgschaftssumme für Deutschland ein weiteres Mal erheblich erhöht wird, was zu einer großen Belastung führt und am Ende zum Verlust der deutschen Kreditwürdigkeit führen könnte. Der Aufbau Europas auf Schulden ist ein Weg, der die politische Gestaltungsmöglichkeit kommender Generationen erheblich einschränkt und deshalb nicht meine Zustimmung finden kann.
In Abwägung der unterschiedlichen Positionen stimme ich, entgegen der Koalition, dem Gesetz zur Änderung des Gesetzes zur Übernahme von Gewährleistungen im Rahmen eines europäischen Stabilisierungsmechanismus nicht zu und enthalte mich der Stimme

Veranstaltung zum ESM
''Europa - unbezahlbar ?''
Am Freitag, dem 29. August 2011 fand auf Einladung von Sylvia Canel im mit ca. 170 interessierten Zuhörern bis auf den letzten Zentimeter voll besetzten Atrium des Steigenberger Hotels Treudelberg die Veranstaltung "Europa - unbezahlbar ?" statt.
Mit den beiden Referenten Dr. Holger Schmieding und Prof. Max Otte, Ph.D. konnten zwei hochkarätige Referenten gewonnen werden, die sich einen ebenso hochkarätigen argumentativen Schlagabtausch zum Europäischen Stabilitätsmechanismus (sog. "Euro-Rettungsschirm") (ESM) vor kritischem Publikum lieferten.
Bundestagsabgeordnete Sylvia Canel wirbt für Ausbildungs-Ass
Engagierte Ausbilder zu finden und zu würdigen, das ist das Ziel des Preises "Ausbildungs-Ass", den die Wirtschaftsjunioren Deutschland gemeinsam mit den Junioren des Handwerks und der INTER Versicherungsgruppe ausgeschrieben haben. Sylvia Canel, Hamburger Bundestagsabgeordnete, unterstützt das Anliegen der jungen Unternehmer. "Auch in Zeiten lebenslangen Lernens ist eine gute Ausbildung wichtig, um erfolgreich ins Berufsleben zu starten", sagt die Abgeordnete. "Deshalb unterstütze ich das Anliegen der Wirtschaftsjunioren, engagierte Ausbilder auszuzeichnen, ihre Projekte bekannt zu machen und ihnen für ihr Engagement zu danken."

Joern Stadtlander und Sylvia Canel
''Energie - aber sicher''
In regelmäßigen Abständen halte ich in meinem MdB-Bürgerbüro, z.T. plakatierte, Bürgersprechstunden ab - so auch am Montag, den 20. Juni 2011, dem Tag der Rückkehr von meiner Israelreise mit Bundesministerin Schavan: Vor dem Hintergrund des "schwarz-gelben" Atomausstiegs, habe das Thema "Energie - aber sicher" vorbereitet, bei der sich Bürgerinnen und Bürger informieren und austauschen konnten. Zu Beginn der gut besuchten Veranstaltung führte der Energie-Unternehmer Joern Stadtlander in das Thema ein, indem er etwa einstündig zu den Grundlagen der Energieversorgung in Deutschland sehr informativ referierte. Dabei wurden insbesondere Möglichkeiten aus dem Bereich der erneuerbaren Energien aufgezeigt, die nach dem derzeitigen Stand der Technik geeignet sein könnten, den derzeitigen Beitrag von Atomenergie bei der Nutzungsenergie in Höhe von ca. sieben bis zwölf Prozent in Industrieländern zu ersetzen, wobei die unterschiedlichsten Techniken, wie etwa Blockheizkraftwerke oder Windenergie vorgestellt wurden.
Anerkennung im Ausland erworbener Abschlüsse
Ein zentrales Vorhaben des Koalitionsvertrages, an dem die Bildungsexperten der FDP Bundestagsfraktion maßgeblich mitgewirkt haben, wird endlich umgesetzt - die Anerkennung von im Ausland erworbenen Qualifikationen. Denn taxifahrende Ingenieure können wir uns im Hinblick auf den Fachkräftemangel nicht länger leisten! Der Gesetzwentwurf schafft eine echte Willkommenskultur und die Möglichkeit, das brachliegenden Potenziale der 300.000 Menschen zu heben, die über einen im Ausland erworbenen Abschluss verfügen. Effektive Strukturen und unbürokratische Verfahren sollen eine Bewertung der Qualifikation in mehr als 300 Berufen innerhalb von drei Monaten nach Einreichung aller erforderlichen Unterlagen ermöglichen.
Das Gesetz bezieht sich auf all die Berufe, die im Zuständigkeitsbereich des Bundes liegen. Für landesrechtlich geregelte Berufe - Lehrer, Erzieher, Ingenieure - sind parallele landesrechtliche Regelungen für eine einheitliche Rechtsgrundlage erforderlich.
Bundesrat und Bundestag werden den Gesetzentwurf in den kommenden Wochen intensiv beraten.
Weitere Informationen des Bundesministeriums für Bildung und Forschung finden Sie hier.
Podium und Plenum Bildungskongress der FDP-Bundestagsfraktion
Schule der Zukunft
"Schule der Zukunft - Anforderungen an den Unterricht von morgen". Unter diesem Titel fand am 30. März 2011 im Rahmen der zuletzt insbesondere in Hamburg hitzig geführten Diskussionen zu Schulstrukturen der hochkarätig besetzte Bildungskongress der FDP-Bundestagsfraktion ganz gezielt in der Ganztagsschule St. Pauli statt.
Nach Grußworten des Landesvorsitzenden der FDP Hamburg, Rolf Salo sowie der Fraktionsvorsitzenden der Hamburger FDP-Bürgerschaftsfraktion, Katja Suding, diskutierten auf der von der Hamburger Bundestagsabgeordneten und Schulberichterstatterin der Bundestagsfraktion, Sylvia Canel, moderierten Veranstaltung der bildungspolitische Fraktionssprecher Patrick Meinhardt sowie Prof. Dr. Olaf Köller, Geschäftsführender Direktor des Leibniz-Instituts für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik (IPN) und Prof. Dr. Dr. Beichel vom Institut für Allgemeine Pädagogik der Universität Karlsruhe über die Zukunft des deutschen Bildungssystems.
Sylvia Canel, MdB und Dirk Ahlers Vortrag von Dirk Ahlers
Parteiinterne Demokratie
Am 27.März 2011 diskutierten im bis auf den letzten Stuhl besetzten Bürgerbüro der Hamburger Bundestagsabgeordneten Sylvia Canel ca. 40 interessierte Gäste über die parteiinterne Demokratie und entsprechende Reformvorschläge innerhalb der FDP Hamburg.
Hierzu referierte das FDP-Mitglied Dirk Ahlers, Gründer der Frosta AG, zu seinem Antrag, das Delegiertensystem durch das Vollversammlungsprinzip auf den Landesparteitagen der FDP Hamburg einzuführen.
Ahlers führte an, dass besonders bei der Größe des Hamburger Landesverbandes die Gelegenheit, dies umzusetzen, absolut gegeben sei. Mit dieser Form der erhöhten Partizipation der einfachen Parteimitglieder könne eine viel größere Anzahl an Interessierten für parteiinterne Diskussionen gewonnen werden, um den Kurs der Partei zu bestimmen und voranzubringen. Die Tatsache, den Mitgliedern mehr Mitspracherecht zu geben, würde ebenso zu einer breiteren programmatischen Aufstellung der Partei führen, so Ahlers.

Ideen für die Bildungsrepublik
Die lebendige Kultur der Bildungsbegleitung deutschlandweit sichtbar zu machen ist das Ziel des Wettbewerbs "Ideen für die Bildungsrepublik - Gemeinsam für mehr Bildungschancen", auf welchen ich Sie gerne aufmerksam machen möchte.
Bis zum 16. Mai können sich Bildungsinstitutionen, -projekte und -initiativen auf www.bildungsideen.de bewerben. Ziel des Wettbewerbs ist es, Projekte auszuzeichnen, die sich in vorbildlicher Weise für die Bildungsgerechtigkeit bei Kindern und Jugendlichen einsetzen, dabei verschiedene Akteure vernetzen und nachhaltig sind. Der Wettbewerb honoriert, dass besonders außerschulische Angebote für den Bildungserfolg entscheidend sein können.
Eine Jury von Bildungsexperten wählt 52 der besten "Bildungsideen" aus. Der Wettbewerb ist Teil der von Bundesbildungsministerin Prof. Dr. Annette Schavan ins Leben gerufenen "Allianz für Bildung", die das Ziel verfolgt, staatliche, private und zivilgesellschaftliche Kräfte zusammenzuführen, um Kinder und Jugendliche in allen Phasen ihrer Bildungsbiographie zu unterstützen.
Erzählen Sie es weiter!
Aussetzung der Wehrpflicht
Am Donnerstag, dem 24. März 2011 hat der Deutsche Bundestag das so genannte Wehrrechtsänderungsgesetz 2011 und damit die Aussetzung der Wehrpflicht zum 01. Juli des Jahres beschlossen. Damit ist eines unserer wichtigsten politischen Ziele erreicht worden. Weitere Informationen finden Sie hier.
Einladung zum Kongress der FDP-Bundestagsfraktion ''Schule der Zukunft''
Liebe Besucherin, lieber Besucher meiner Homepage,
schon heute möchte ich Sie darauf hinweisen, dass am 30. März in Hamburg ein Kongress stattfinden wird, auf dem wir uns mit der Frage befassen werden, wie sich gute Schule definieren lässt, was die Merkmale eines gelingenden Unterrichts sind und welche Anforderungen sich daraus an künftige Lehrergenerationen ableiten lassen.
Ich lade Sie herzlich dazu ein, sich auf diesem Kongress zu dieser Thematik zu informieren und mitzudiskutieren. Zu der Einladung und dem Anmeldeformular gelangen Sie hier.
Ihre Sylvia Canel
100. Internationaler Frauentag
Am 8. März wird der Internationale Frauentag zum 100. Mal gefeiert. 1911 gingen Frauen auf die Straße, um öffentlich für das Wahlrecht und die gleichen politischen Rechte einzutreten. Noch heute sind die Rechte der Frauen weltweit nicht umfassend verwirklicht. Im Juli 2010 hat die UNO-Generalversammlung daher die Einrichtung von UN Women einstimmig beschlossen.
In Deutschland stehen wir ebenso vor weiteren Herausforderungen. Den Antrag der Koalitionsfraktionen lesen Sie hier. Nicht zuletzt die Diskussion um die Einführung einer Quote für Frauen in Führungspositionen zeigt die Brisanz des Themas. Aus diesem Grund lade ich am 8. März alle Interessierten zu einem Gespräch über dieses Thema ein. Das Positionspapier der FDP-Bundestagsfraktion lesen Sie hier hier.

Sylvia Canel, MdB
Canel: Mehr Studienberechtigte sind ein entscheidender Schritt in Richtung Bildungsrepublik
Zu den veröffentlichten Zahlen des Statistischen Bundesamtes zum Anstieg der Zahl der Studienberechtigten erklärt die Berichterstatterin für schulische Bildung der FDP-Bundestagsfraktion Sylvia Canel:
Es ist ein sehr positives Signal, dass die Zahl der Studienberechtigten im vergangenen Jahr um 1,6 Prozent gestiegen ist. Hamburg verbuchte mit 57,6 Prozent aufgrund des doppelten Abiturjahrgangs einen besonders hohen Anstieg. Die Lücke zwischen Zahl der Hochschulzugangsberechtigten und Studienanfängern schließt sich zudem. Damit ist ein entscheidender Schritt in Richtung Bildungsrepublik getan.
In der ersten Phase des Hochschulpakts konnten bis zum Jahresende 2010 statt der geplanten 91.000 zusätzlichen Studienplätze konnten über 180.000 geschaffen werden. Der Aufbau weiterer Studienplatzkapazitäten muss gewährleistet werden. Mit dem Hochschulpakt II werden die Länder auch künftig Unterstützung durch den Bund erhalten.
Ebenso gilt es, die Qualität der Lehre zu verbessern. Mit dem Qualitätspakt Lehre stellt der Bund bis 2020 hierfür insgesamt 2 Milliarden Euro zur Verfügung.

Das Center for Free Electron Laser Science, kurz CFEL
Wie sieht die Zukunft des Forschungsstandorts Hamburg aus?
In Hamburg entsteht ein einzigartiges Wissenschaftszentrum für anwendungsorientierte Forschung mit Lichtquellen und Lasern der nächsten Generation, das "Center for Free Electron Laser Science" - kurz CFEL.
Die außergewöhnliche Einrichtung eröffnet Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern weltweit ein internationales und interdisziplinäres Forschungsumfeld, welches den Forschungsstandort Hamburg nachhaltig stärken wird.
Grund genug für Sylvia Canel, gemeinsam mit dem Forschungspolitischen Sprecher der Bundestagsfraktion Prof. Dr. Martin Neumann am 15. Februar 2011 das neue Forschungszentrum zu besichtigen.
Sylvia Canel, MdB mit Günther Siegert Lesung von Günther Siegert
Staatsschulden - Zahltag für jahrzehntelange Realitätsverweigerung?
Ca. 40 interessierte Gäste waren gekommen, um am Abend des 14.Februar 2011 im vollbesetzten Bürgerbüro von Sylvia Canel der Lesung aus Günther Siegerts neuem Buch "Staatfinanz- und Sozialstaatskrisen - Zahltag für jahrzehntelange Realitätsverweigerung?!" zu lauschen.
Eingeleitet wurde die Veranstaltung vom Wirtschaftsexperten der FDP Hamburg und Listenkandidat für die Bürgerschaftswahlen, Dr. Thomas-Sönke Kluth.
Dr. Kluth kritisierte einleitend scharf das Abrücken des SPD-Spitzenkandidaten Olaf Scholz vom Prinzip des "pay as you go". So mache die SPD 153 Vorschläge zur Ausgabenmehrung, aber nur zwei zur Ausgabenminderung, was zu einer unverantwortlichen Schuldenmehrung von 500 Millionen Euro pro Jahr für Hamburg führen würde, so Kluth weiter.
Hierzu wolle Scholz 25,1% der Versorgungsnetze zurück in staatliche Hände führen, was eine völlig verantwortungslosen Verschwendung von 1,5 Milliarden Euro Steuergeldern bedeuten würde. Aber auch die CDU sei laut Kluth mindestens genauso verantwortungslos. Die Verbindlichkeiten des unionsgeführten Senats beliefen sich auf 22-25 Milliarden Euro, ohne Pensionsverpflichtungen wohlgemerkt. In diesem Kontext würde die 2007 von Finanzsenator a.D. Michael Freytag groß angekündigte Hamburger Schuldenbremse wie glatter Hohn gegenüber den Bürgern wirken.
Hierauf ergriff der Protagonist des Abends, Günther Siegert, das Wort.

Deutscher Bürgerpreis 2011
"Bildung! Gleiche Chancen für alle" - unter diesem Motto steht der Deutsche Bürgerpreis 2011, auf welchen ich Sie sehr gerne aufmerksam machen möchte.
Teilnehmen kann jeder, der sich im Bereich Bildung engagiert und für Chancengleichheit und Bildungsgerechtigkeit stark macht. Das Engagement in Kitas, Schulen und Hochschulen steht dabei ebenso im Fokus wie Mentoren- und Lernpatenprogramme, Hausaufgabenhilfevereine, Vorleseinitiativen und Engagement im Bereich der Erwachsenenbildung.
In den Kategorien U21, Alltagshelden und Engagierte Unternehmer können sich Engagierte selbst bewerben oder von anderen vorgeschlagen werden. Die Wettbewerbsunterlagen liegen in meinem Bürgerbüro für Sie bereit.
Weitere Informationen finden Sie hier: Deutscher Bürgerpreis.

Sylvia Canel und Wolfgang Kubicki
Sylvia Canel im Wahlkampfeinsatz in Hamburg
Die gesamte FDP Hamburg ist aktiv und kämpft um den Einzug in die Hamburgische Bürgerschaft am 20. Februar 2011. Die Spitzenkandidatin Katja Suding und ihr Team engagieren sich großartig. Die Bundespartei ermöglicht eine professionelle Werbelinie und steht auch sonst mit Rat und Tat zur Seite.Auch die Bundestagsabgeordnete Sylvia Canel, selbst Bürgerschaftsdirektkandidatin in den Alstertal-Walddörfern, unterstützt den Wiedereinzug der Elbliberalen in die Bürgerschaft und in die Bezirksversammlungen mit voller Kraft.

Besuchergruppe auf der Fraktions- ebene des Deutschen Bundestages
Reisegruppe aus Hamburg zu Besuch bei Sylvia Canel im Deutschen Bundestag
Am 27. und 28. Januar 2011 war es wieder einmal soweit. Zum vierten Mal hatten 50 interessierte Bürgerinnen und Bürger während der 17. Legislaturperiode die Gelegenheit, auf Einladung von Sylvia Canel den Deutschen Bundestag zu besuchen.Die Reisegruppe erwartete ein spannendes Programm im Deutschen Bundestag sowie an historischen Orten der Bundeshauptstadt.
Reges Interesse an Diskussion zur Zukunft der Universität Hamburg
Liberaler Weihnachtspunsch am 4. Advent, ein voller Erfolg!
Um 14 Uhr trudelten die ersten Gäste in der Bundesstraße 44 ein, um mit Syliva Canel, Burkhardt Müller-Sönksen und vielen anderen bei einem heißen Punsch und Lebkuchen über Politik im Allgemeinem und die FDP im Besonderen zu diskutieren.

In der Weihnachtsbäckerei gibt es manche Leckerei ...
Das Impulsreferat von Frau Dr. Ursula Augener, gehalten im Bürgerbüro von Sylvia Canel am 3. Dezember 2010, finden Sie hier:

Liberale Grundsatzdiskussion im Bürgerbüro Canel: ''Wiesbadener Grundsätze - aktuell wie nie''
Am Freitag, den 3. Dezember 2010 lud Sylvia Canel erneut zu einer Grundsatzdiskussion in ihr Bürgerbüro. Dazu Sylvia Canel:
„Schon die Veranstaltung im September zu den Freiburger Thesen hat gezeigt, dass bei Bürgern sowie Parteifreunden ein großes Interesse besteht, sich an der Diskussion über die Grundausrichtung des heutigen Liberalismus zu beteiligen und moderne Zukunftskonzepte zu entwickeln.“
Sylvia Canel u. Tobias Thalhammer
Buchpräsentation mit Tobias Thalhammer im Bürgerbüro Canel

Neue Zukunfts-Ideen für Deutschland gesucht
Liebe Besucherin, lieber Besucher meiner Homepage!
Ich möchte Sie heute auf den Wettbewerb "365 Orte im Land der Ideen" aufmerksam machen, mit welchem auch für das Jahr 2011 wieder die besten zukunftsweisenden Ideen und Projekte aus Deutschland ausgezeichnet werden sollen. Vielleicht haben ja auch Sie Vorschläge für eine Institution oder ein Projekt, welche bzw. welches Ihrer Meinung nach diese Auszeichnung verdient oder Sie möchten sich selbst bewerben. Es grüßt Sie herzlich Ihre Sylvia Canel
Senator a.D. Prof. Dr. Dieter Biallas
Diskussionsveranstaltung zu den Freiburger Thesen mit Herrn Senator a.D. Prof. Dr. Dieter Biallas und Sylvia Canel
Anknüpfend an den Inhalt der derzeit im Bürgerbüro von Sylvia Canel befindlichen Ausstellung "Walter Scheel - Botschafter für die Freiheit" und die gegenwärtig beginnende Diskussion um ein neues Grundsatzprogramm der FDP, ergriffen am Donnerstag, den 23. September zahlreiche Bürgerinnen und Bürger sowie Parteifreunde die Gelegenheit, im Bürgerbüro von Frau Canel nach einer kurzen Präsentation der "legendären" Freiburger Thesen mit Herrn Senator a.D. Prof. Dr. Dieter Biallas und Sylvia Canel darüber zu diskutieren, inwieweit die dort aufgeworfenen Thesen auch heute noch für ein neues Grundsatzprogramm der FDP fruchtbar gemacht werden können.
Sylvia Canel: Familien und Kinder zahlen für GAL Prestigeobjekte
Der Erhalt des Polizeiorchesters und des Verkehrskaspers können in den Senatsbeschlüssen zum Haushaltsentwurf 2011/2012 der Freien und Hansestadt Hamburgnicht darüber hinweg täuschen, dass Bildung und Kultur zum Steinbruch für einen maroden Haushalt geworden sind.
Interview Sylvia Canel, MdB und Manuel Kienbaum, Experte für verkaufsaktive Websites
Kienbaum: Ja, das Internet wird immer mehr zum Wirtschaftsfaktor für Unternehmen und Gesellschaft. Und ein klares Ja – eine Website ist für jede Firma unverzichtbar! Während Internetseiten ursprünglich in das Netz gestellt wurden, damit Adresse, Bild und wenige Firmeninformationen bekannt werden, kam wenig später die Zeit, in der man die Internetseiten immer mehr zu Designobjekten gemacht hat. Das heißt, die Seiten waren oftmals von Animationen überlagert. Die Benutzerfreundlichkeit blieb dabei oft auf der Strecke. Viele neue Berufe sind durch den zunehmenden Internet-Boom entstanden. Heute werden Grafiken reduzierter und das Design schlichter angezeigt. Heute wird eine Website als Vertriebsmitarbeiter eines Unternehmens eingesetzt. Das heißt, die Website soll vor allem Kunden und Umsatz bringen.

Walter Scheel Ausstellung im Bürgerbüro von Sylvia Canel
Er ist der einzige Politiker der Bundesrepublik Deutschland, der - für neun Tage - Bundespräsident und geschäftsführender Bundeskanzler zugleich gewesen ist: Walter Scheel, ein herausragender Politiker und Mensch. Ihm zu Ehren eröffnete Sylvia Canel am zweiten September 2010 gemeinsam mit dem Generalkonsul der Republik Polen in Hamburg, Herrn Andrzej Osiak und dem Persönlichen Referenten von Herrn Scheel, Herrn Christoph Höppel und Herrn Heiko Vosgerau von der Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit an der Bucerius Law School in Hamburg die Ausstellung "Walter Scheel - Botschafter für die Freiheit".
Bis zum 11. Oktober 2010 kann die Ausstellung im Bürgerbüro von Frau Canel in der Bundesstraße 44 in Hamburg besichtigt werden (Tel. 040-55555552).
Reisegruppe aus Hamburg zum Staatsbesuch in Berlin

AnsprechBar - Sommertour der FDP Bundestagsfraktion macht Halt bei Sylvia Canel

v.l.n.r.: Dennis Heinert, Sylvia Canel u. Hendrik Klindworth
Sylvia Canel besucht junge Medienunternehmen in Hamburg

Sylvia Canel begrüßt Besuchergruppe aus Hamburg im Deutschen Bundestag
Am 23. und 24. Juni hatte ich zum zweiten Mal die Möglichkeit, eine Besuchergruppe aus Hamburg im Deutschen Bundestag zu empfangen. Für zwei Tage konnte sich die fünfzigköpfige Reisegruppe einen Eindruck von meiner Arbeit im Deutschen Bundestag und der Bundeshauptstadt verschaffen.

Peter Krause und Sylvia Canel In Hamburg vor Ort
Bürgersprechstunde: Wohin entwickelt sich St. Pauli und was bedeutet Gentrifikation?
Die beiden Hamburger FDP-Bundestagsabgeordneten Sylvia Canel und Burkhard Müller-Sönksen wollten es genau wissen: Was steckt wirklich hinter dem in jüngster Zeit häufig in die Negativ-Schlagzeilen geratenen Begriff „Gentrifikation“?
Vorsitzender Sprungbrett GmbH, Dirk du Pin; Sylvia Canel, MdB; Schulleiterin Sabine Oertel In Hamburg vor Ort
Sylvia Canel vertiefte Gespräche mit der Produktionsschule Bergedorf
Nur knapp zwei Wochen nach ihrer Präsentation erhielt die Produktionsschule Bergedorf am vergangenen Mittwoch erneut Besuch von der Bundestagsabgeordneten und Berichterstatterin der FDP-Bundestagsfraktion für Schulpolitik, Sylvia Canel.
Mit ihrem Besuch möchte die Bundestagsabgeordnete vor allem den förderungswürdigen Grundansatz der Produktionsschule hinweisen:

Boys und Girls am Girls-Day in der FDP-Fraktion Der Mädchen-Zukunftstag
Girls Day 2010
Einmal im Jahr findet daher bundesweit der Girls Day statt. Ziel des Mädchen-Zukunftstages ist es, Geschlechterstereotype und tradierte Rollenbilder, die vor allem bei der Berufswahl eine Rolle spielen, aufzubrechen. Um das Blickfeld in der Gleichstellungspolitik zu öffnen und auch Jungen gezielt zu fördern, nimmt die FDP-Bundestagsfraktion dies zum Anlass den 22.04. zu einem „Girls and Boys Day“ zu erweitern.
Miriam Gruss MdB hat 30 Schülerinnen und Schüler der Berliner Caspar-David-Friedrich Oberschule zu einem Besuch der Fraktion eingeladen. Nach einem gemeinsamen Frühstück hatten die Jugendliche die Möglichkeit in einem Abgeordnetenbüro zu hospitieren, um den Tagesablauf und die Arbeitsweise eines Politikers kennenzulernen. Für zwei Stunden konnten meine Mitarbeiter und ich im Berliner Büro Olivia begrüßen.

Foto: Eva Kahlmann - Fotolia.com Kommentar
Bund oder Länder? Wer soll die Richtlinien in der Bildung bestimmen
Laut der aktuellen, im März erschienenen, Allensbach-Studie zum Thema Schulpolitik meinen 60% der befragten Bundesbürger, der Bund solle für Schule und Bildungspolitik allgemein zuständig sein. In Hamburg liegt die Zustimmung bei 52%. Bemängelt werden zu große Klassen, der Stundenausfall und fehlende Deutschkurse für Migranten. Die Hamburger geben für die Schulpolitik des Senats die Note 3,8. Als besonders dringliche Anliegen empfinden die Hamburger eine Verringerung des Stundenausfalls (43%) und eine Verkleinerung der Klassen (58%). Als Haupteigenschaften eines guten Lehrers sehen die meisten Befragten die Fähigkeit, Kinder motivieren und begeistern zu können sowie eine hohe fachliche Kompetenz.
Diese Ergebnisse sind beachtlich. Vor allem, weil eine Verbesserung der konkreten Lernbedingungen an den Schulen den Bürgen wichtiger ist, als Strukturreformen. Mehr als die Hälfte der Befragten wünschen sich eine stärkere individuelle und begabungsgerechte Förderung. Wie können wir das erreichen?

Ulf Andersen, Sylvia Canel, Patrick Meinhardt
Bundesfachausschuss Bildung konstituiert sich
am Freitag und heute am Sonnabend traf sich der Bundesfachausschuss Bildung zu seiner konstituierenden Sitzung in Berlin. Die Vertreter der Bundesländer berichteten über die Bildungssituation in ihren Bundesländern – eine spannende Sache. Herr Andersen stellte am Ende fest – 16 Länder – 16 unterschiedliche bildungspolitische FDP Positionen. Denn Bildung ist weiterhin Ländersache und durch viele regionale Unterschiede geprägt. Aus der Summe dieser Ideen und Erfahrungen die Konzepte zu finden, die die Leitlinien liberaler Bildungspolitik auf Bundesebene sein sollen, ist die Aufgabe, die sich die Fachausschuss-Mitglieder auf die Fahnen geschrieben haben.




