Reisegruppe aus Hamburg zum Staatsbesuch in Berlin

AnsprechBar - Sommertour der FDP Bundestagsfraktion macht Halt bei Sylvia Canel

v.l.n.r.: Dennis Heinert, Sylvia Canel u. Hendrik Klindworth
Sylvia Canel besucht junge Medienunternehmen in Hamburg

Sylvia Canel begrüßt Besuchergruppe aus Hamburg im Deutschen Bundestag
Am 23. und 24. Juni hatte ich zum zweiten Mal die Möglichkeit, eine Besuchergruppe aus Hamburg im Deutschen Bundestag zu empfangen. Für zwei Tage konnte sich die fünfzigköpfige Reisegruppe einen Eindruck von meiner Arbeit im Deutschen Bundestag und der Bundeshauptstadt verschaffen.

Peter Krause und Sylvia Canel In Hamburg vor Ort
Bürgersprechstunde: Wohin entwickelt sich St. Pauli und was bedeutet Gentrifikation?
Die beiden Hamburger FDP-Bundestagsabgeordneten Sylvia Canel und Burkhard Müller-Sönksen wollten es genau wissen: Was steckt wirklich hinter dem in jüngster Zeit häufig in die Negativ-Schlagzeilen geratenen Begriff „Gentrifikation“?
Vorsitzender Sprungbrett GmbH, Dirk du Pin; Sylvia Canel, MdB; Schulleiterin Sabine Oertel In Hamburg vor Ort
Sylvia Canel vertiefte Gespräche mit der Produktionsschule Bergedorf
Nur knapp zwei Wochen nach ihrer Präsentation erhielt die Produktionsschule Bergedorf am vergangenen Mittwoch erneut Besuch von der Bundestagsabgeordneten und Berichterstatterin der FDP-Bundestagsfraktion für Schulpolitik, Sylvia Canel.
Mit ihrem Besuch möchte die Bundestagsabgeordnete vor allem den förderungswürdigen Grundansatz der Produktionsschule hinweisen:

Boys und Girls am Girls-Day in der FDP-Fraktion Der Mädchen-Zukunftstag
Girls Day 2010
Einmal im Jahr findet daher bundesweit der Girls Day statt. Ziel des Mädchen-Zukunftstages ist es, Geschlechterstereotype und tradierte Rollenbilder, die vor allem bei der Berufswahl eine Rolle spielen, aufzubrechen. Um das Blickfeld in der Gleichstellungspolitik zu öffnen und auch Jungen gezielt zu fördern, nimmt die FDP-Bundestagsfraktion dies zum Anlass den 22.04. zu einem „Girls and Boys Day“ zu erweitern.
Miriam Gruss MdB hat 30 Schülerinnen und Schüler der Berliner Caspar-David-Friedrich Oberschule zu einem Besuch der Fraktion eingeladen. Nach einem gemeinsamen Frühstück hatten die Jugendliche die Möglichkeit in einem Abgeordnetenbüro zu hospitieren, um den Tagesablauf und die Arbeitsweise eines Politikers kennenzulernen. Für zwei Stunden konnten meine Mitarbeiter und ich im Berliner Büro Olivia begrüßen.

Foto: Eva Kahlmann - Fotolia.com Kommentar
Bund oder Länder? Wer soll die Richtlinien in der Bildung bestimmen
Laut der aktuellen, im März erschienenen, Allensbach-Studie zum Thema Schulpolitik meinen 60% der befragten Bundesbürger, der Bund solle für Schule und Bildungspolitik allgemein zuständig sein. In Hamburg liegt die Zustimmung bei 52%. Bemängelt werden zu große Klassen, der Stundenausfall und fehlende Deutschkurse für Migranten. Die Hamburger geben für die Schulpolitik des Senats die Note 3,8. Als besonders dringliche Anliegen empfinden die Hamburger eine Verringerung des Stundenausfalls (43%) und eine Verkleinerung der Klassen (58%). Als Haupteigenschaften eines guten Lehrers sehen die meisten Befragten die Fähigkeit, Kinder motivieren und begeistern zu können sowie eine hohe fachliche Kompetenz.
Diese Ergebnisse sind beachtlich. Vor allem, weil eine Verbesserung der konkreten Lernbedingungen an den Schulen den Bürgen wichtiger ist, als Strukturreformen. Mehr als die Hälfte der Befragten wünschen sich eine stärkere individuelle und begabungsgerechte Förderung. Wie können wir das erreichen?

Ulf Andersen, Sylvia Canel, Patrick Meinhardt
Bundesfachausschuss Bildung konstituiert sich
am Freitag und heute am Sonnabend traf sich der Bundesfachausschuss Bildung zu seiner konstituierenden Sitzung in Berlin. Die Vertreter der Bundesländer berichteten über die Bildungssituation in ihren Bundesländern – eine spannende Sache. Herr Andersen stellte am Ende fest – 16 Länder – 16 unterschiedliche bildungspolitische FDP Positionen. Denn Bildung ist weiterhin Ländersache und durch viele regionale Unterschiede geprägt. Aus der Summe dieser Ideen und Erfahrungen die Konzepte zu finden, die die Leitlinien liberaler Bildungspolitik auf Bundesebene sein sollen, ist die Aufgabe, die sich die Fachausschuss-Mitglieder auf die Fahnen geschrieben haben.

Johanna Skalski, unbekannter Helfer, Sylvia Canel, MdB. Bild: Sylvia Canel
Equal Pay Day
Liebe Parteifreundinnen und Parteifreunde,
anlässlich des Equal Pay Days standen gestern Johanna Skalski, Kandidatin für das Amt des Bürgermeisters in Quickborn, und ich in der Quickborner City. Wir sprachen mit Interessierten über die ungleiche Bezahlung von Männern und Frauen. Ein weiterer Aspekt wurde dabei deutlich:
Eine Bürgermeisterin fanden die meisten Angesprochenen eine gute Option für Quickborn!



